Geopathische Störzonen wie Wasseradern und Gesteinsbrüche
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Geopathische Störzonen

Wasseradern, Gesteinsbrüche & Co.

Über unterirdischen Wasserläufen, Erdverwerfungslinien und an Knotenpunkten des globalen Gitternetzes treten messbare Abweichungen des natürlichen Erdmagnetfeldes auf.

Diese Abweichungen nennt man geopathogene Störzonen. Wenn solche geopathogenen Störzonen zusätzlich mit technischen Feldern, wie z. B. von Handymasten und Elektroinstallationen (Elektrosmog usw.) zusammentreffen, entstehen teilweise enorme Potenzierungen.

Diese beeinflussen die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze negativ.

Die Strahlung aus dem Boden


Können Sie schlecht einschlafen und werden Sie oft wach? Fühlen Sie sich morgens wie gerädert? Oft können Erdstrahlen oder auch Elektrosmog die Ursache dafür sein.
Viele Menschen klagen über schlechten Schlaf, Alpträume oder wachen nachts schweißgebadet auf. Sie gehen nicht gerne zu Bett oder fühlen sich in ihrem Schlafzimmer nicht wohl, weil sie befürchten, dass sie mit Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen wieder unregelmäßig aufwachen. Dass bei den unterschiedlichsten Arten von Schlafstörungen meist Erdstrahlen mit im Spiel sind, wissen die meisten Menschen jedoch nicht. In den letzten 50 Jahren kam als Ursache noch zunehmend Elektrosmog mit dazu. Man kann an Erdstrahlen glauben oder auch nicht. Tatsache ist, dass schon seit den 1930er Jahren wissenschaftlich erwiesen ist, dass über Wasseradern, Gesteinsverwerfungen und Gesteinsbrüchen eine erhöhte natürliche Radioaktivität besteht. Und dass Radioaktivität eine gesundheitliche Belastung ist, wissen wir mittlerweile alle.


Kranker Baum
Bild: Gestörtes Wachstum eines Baums, starker Drehwuchs

Was sind eigentlich Erdstrahlen?

An die natürlich vorkommenden Strahlen aus dem Erdinneren hat sich der Mensch im Laufe der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte nach und nach angepasst.
Der Volksmund versteht unter dem Begriff "Erdstrahlen" oder "Erdstrahlung" eine verstärkte Abstrahlung des Erdinneren, die durch...

  • Wasserader
  • Gesteinsverwerfung
  • Gesteinsbruch
  • Globalgitternetz
  • Currygitternetz

  • hervorgerufen werden.

    Verallgemeinernd umfasst der Begriff der Erdstrahlung alle Naturerscheinungen, die eine physikalische Veränderung des Erdmagnetfelds hervorrufen und sich dadurch positiv oder negativ auf Pflanze, Tier und Mensch auswirken können. Dazu zählen Erdverwerfungen und Gesteinsbrüche, aber auch sogenannte erdmagnetische Gitternetze und Wasseradern.

    Was ist eine Wasserader?

    Unter einer Wasserader versteht man grundsätzlich fließendes Wasser im Boden.
    Wasseradern sind nichts anderes als unterirdische kleine Flüsse oder Bäche. Allerdings fließt das Wasser hier nicht ungehindert durch den Boden, außer in wenigen Rissen und Spalten, vielmehr zwängt und drückt sich das Wasser durch festes Erdreich oder Felsgestein. Dadurch entsteht eine stetige und starke Reibung des Wassers am Erdreich, wodurch eine nicht unerhebliche Reibungselektrizität und damit ein elektrisches Abstrahlungsfeld aufgebaut wird. Zusätzlich wird die natürliche Abstrahlung aus dem Erdinneren durch diese Reibungselektrizität verstärkt, wodurch sie noch belastender wirkt.
    Zahlreiche Forschungen über Jahre und Jahrzehnte hinweg haben nachweislich festgestellt, dass der Mensch auf diese Erdstrahlenbelastung, die z.B. von einer Wasserader ausgeht, reagiert bzw. dadurch negativ beeinflusst werden kann. Ausschlaggebend für eine Reaktion, die als Symptom für eine Folgeerkrankung sein kann, ist natürlich die Stärke der Quellbelastung und die Beschaffenheit des Immunsystems des Betroffenen. Außerdem natürlich noch die Zeit, die der Mensch in der Belastung verbringt, je länger man der Belastung ausgesetzt ist, desto stärker können die Beschwerden sein.

    Eindeutige Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere

    Tatsächlich sind Pflanzen und Tiere die eindeutigsten Indikatoren für geopathische Störzonen. Während sich durch terrestrische Strahlung verursachte Beschwerden beim Menschen zunächst eher diffus bemerkbar machen (Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, hochgradige Nervosität, Herzrasen, diffuse Schmerzen etc.), zeigen Vertreter aus Flora und Fauna ein klares Symptom-Profil. Die meisten Pflanzen reagieren infolge einer erdmagnetischen Deformierung mit einem entsprechendem Dreh- oder Fluchtwuchs, Verkümmerung, früher Gabelung- oder Krebsknoten. Man nennt sie deshalb Strahlenflüchter, ebenso wie die Tiere, die Störzonen intuitiv meiden. Das Pflanzenwachstum ist durch Störzonen oftmals negativ beeinflusst, wodurch Fehlbildungen entstehen können.
    Neben den Strahlenflüchter, die auf diese Strahlungen besonders empfindlich reagieren gibt es umgekehrt auch Strahlensucher. Auf den "Reizzonen" gedeihen die Strahlensucher, wie z.B. Ameisen, Bienen, Maulwürfe, Schlangen, Wespen, Mücken, Insekten, Bakterien... Früher wurde wo sich Ameisen ansiedelten, kein Haus gebaut. Die Strahlenflüchter, wie z.B. Hunde, Kühe, Pferde, Schafe, Schweine, Vögel... meiden Wasseradern. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit trieben die Bauern Schweine, Kühe oder Schafe auf eine Weide und schauten, wo diese "Strahlenflüchter" sich zum Schlafen hinlegten. Erst dann wurde dort ein Haus gebaut. Auch das Märchen vom Storch kommt nicht von ungefähr. Es war gut, ein Schwalbennest im Haus oder ein Storchennest auf dem Dach zu haben. Brütet dort ein Storch, so ist es gut darunter ein Schlafzimmer einzurichten: das bedeutet Kindersegen, da dort keinerlei geopathische Störungen zu erwarten sind.



    Erdstrahlen sind nicht immer Ursache einer Krankheit. Doch in sehr vielen Fällen der auslösende Faktor. Auch wenn es (noch) nicht möglich ist, die Frequenzen der Strahlung einer Wasserader, eines Gesteinsbruches physikalisch zu messen und zu erfassen, so gibt es in der Natur Auswirkungen, die darauf zurückzuführen sind. In erster Linie lässt es sich an den Auswirkungen auf Pflanzen und Tieren erkennen.

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    Tel: +49 8031 4020


    Verschiedene Arten von geopathischen Störzonen


    Wasserader
    Bild: Wasserader unterm Haus

    Erdverwerfung
    Bild: Erdverwerfungen

    Gesteinsverwerfungen
    Bild: Gesteinsverwerfungen

    Auswirkungen geopathischer Störfelder auf den Menschen

    Die verstärkten Strahlen aus dem Erdinneren kann der Mensch im Gegensatz zu den Pflanzen und Tieren nicht spüren, sie bewirken jedoch nachweislich Krankheiten. Darüber berichten unter anderem Freiherr v. Pohl, Käthe Bachler, Dr. med. Bloss, Dr. med. Hager, Dr. Aschoff, Dr. med. Hartmann, Professor Bergsmann und viele mehr.

    Im letzten Jahrhundert wurden die Auswirkungen auf Menschen und Tiere von vielen Medizinern untersucht. 1929 hat Freiherr von Pohl die erste epidemiologische Untersuchung durchgeführt und damit bewiesen, dass an Krebs erkrankte Menschen belastet schliefen. 1932 hat Dr. med. Bloss erwähnt, dass der Einfluss von Belastungen aus der Erde den Blut-PH-Wert im Laufe der Zeit verändert. In der groß angelegten Untersuchung an der Universität Wien in den Jahren 1988 und 1989 konnte der Einfluss auf unterschiedlichste physiologische Körperfunktionen nachgewiesen werden. Nach diesen Untersuchungen haben Erdstrahlenbelastungen Einfluss auf die Herzfrequenz, die Pulsfrequenz, den elektrischen Widerstand der Hautoberfläche, die Geschwindigkeit, mit der Impulse über die Nerven weitergeleitet werden, und viele mehr.

    Schlafstörungen

    Die häufigsten und wesentlichsten Auswirkungen von Wasseradern bestehen auf die Schlafqualität. Ist der Schlafplatz durch unterirdische Störzonen wie Wasseradern belastet, so führt das allzu oft bei vielen Menschen zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Schlafes. Der Grund dafür ist, dass man ja stundenlang auf der Störzone „schläft“. Und gerade hier sollte man ansetzen, da wir uns mit Schlaf ja eigentlich erholen und uns regenerieren wollen. Die Qualität der Belastung ist während des Schlafes um etwa 100 mal größer, als während des Wachseins.
    Gefahr für unsere Gesundheit droht dort, wo geopathische Störfelder das natürliche Erdmagnetfeld überlagern und damit unsere empfindliche Körperkommunikation – den Informationsaustausch zwischen den Zellen - negativ beeinflussen.
    Als Folge können Befindlichkeitsstörungen aller Art auftreten, wie beispielsweise kribbelnde Arme und Beine, Morgenmüdigkeit, vermehrte Alpträume, aber auch Allergien und rheumatischen Beschwerden. Ebenso wurden Muskelverspannungen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Krampfadern, schwere Beine, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck und Organschädigungen beobachtet.


    Interessant ist, dass laut Beobachtungen die meisten an Rheuma oder Arthrose leidenden Menschen über Wasseradern schlafen. Für die Entstehung von chronischen Krankheiten überhaupt, scheint diese Belastung dafür ein ausschlaggebender Faktor zu sein. Die Erfahrungen belegen, dass die gesünderen und vitaleren Menschen frei von Wasseradern oder anderen Belastungen schlafen. Daher ist es einfach wichtig abzuklären, ob der Bettbereich frei von Belastung ist. Immer mehr Ärzte und die meisten Heilpraktiker verweisen auf ein belastungsfreies Bett. Und das zurecht. Verschwinden doch sehr oft oben genannten Beschwerden vollständig, nachdem der Schlafplatz frei von Erdstrahlen und elektrischen Feldern ist.

    Schlafstörungen

    Test: Messung der magnetischen Flussdichte ohne und mit memonizerCOMBI

    Was wurde gemacht?

    Als Messfeld wurde eine Fläche über einer Verwerfung im Erdgeschoß eines Gebäu­des benützt. Die Prüfmuster (memonizer­COMBI) wurden in unmittelbarer Nähe des Messfeldes mit maximal 1 m Abstand an einer Steckdose angebracht. Die Messun­gen erfolgten nach dem Rastermessver­fahren des IIREC im statischen und nie­derfrequenten Magnetfeld bis 15 Hz. Messgröße war die vertikale magnetische Flussdichte in Mikrotesla (µT). Es wurde jeweils eine Fläche von 0,5 m x 0,5 m Ausdehnung vermessen.

    Ausgangssituation ohne memon


    Messung ohne memon

    Effekt mit memon


    Effekt mit memon

    Animation des Effektes:


    Animation der Veränderungen

    Ergebnis:


    Messbare magnetfeldausgleichende Wirkung bei Anomalien innerhalb von Stunden nach der Installation. Keine Abschwächung des Effekts nach Wochen.

    Bedeutung: Prävention gegen geopathogene Zonen und Elektrosmog an Schlafplätzen, Arbeitsplätzen und in allen anderen Innenräumen

    Der memonizer COMBI entfaltet seine messbare magnetfeldausgleichende Wirkung reproduzierbar innerhalb von Stunden nach Aktivierung und behält sie dauerhaft (Studienzeitraum 6 Wochen) ohne erkennbare Abschwächung bei.

    >> Download Komplettbericht "Physikalischer Wirkungsnachweis des memonizerCOMBI

    Wie hilft memon?

    memon bietet seit über zehn Jahren lösungsorientierte Produkte bei geopathischen Belastungen an. Für immer mehr Menschen sind die Produkte aus Rosenheim ein ganzheitlicher Baustein für ein gesundes und störungsfreies Leben. Die memonTechnologie neutralisiert die negativen Auswirkungen, die von Erdstrahlen ausgehen.

    Schutz direkt Zuhause oder im Unternehmen

    memonizerCombi

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    Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sind wir zu folgendem Hinweis verpflichtet:
    Die hier vorgestellte Technologie entspricht (wie beispielsweise die Homöopathie, die Bioresonanz, Bereiche der Akupunktur) nicht der schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung. Wirkungen und Effekte der Produkte sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Der Einsatz der memon Produkte beinhaltet keine Therapie und ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers.