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Forschung/Elektrosmog

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Pilotstudie mit Elektroautos (Zusammenfassung)

Pilotstudie über den Einfluss elektromagnetischer Felder in einem Elektroauto auf die Fließeigenschaften von Kapillarblut und das Membranpotential der Körperzellen ohne und mit eingebautem memonizerCAR

Aufgabenstellung

Im Rahmen einer Pilotstudie zum Einfluss von elektromagnetischen Feldern in einem Elektroauto auf den Organismus von sechs Probanden sollten anhand dunkelfeldmikroskopischer Untersuchungen Veränderungen der Fließfähigkeit des Blutes, der oxidativen Stressbelastung und Entzündungsparameter
untersucht werden.

Ferner sollte apparativ mit dem Syncrotestgerät die Stressbelastung der Zelle mittels indirekter Widerstandsmessung des Zellverbandes in Abhängigkeit von Veränderungen des Zellmembranpotentials gemessen werden.

Erforscht werden sollte, ob der Aufenthalt in einem angeschalteten bzw. fahrenden Elektroauto negative Auswirkungen auf die Insassen zeigt und – wenn ja – inwieweit diese durch Einsatz eines memonizerCAR der Firma memon bionic instruments GmbH verringert oder aufgehoben werden können.

Der Test

Dunkelfeldmikroskopie:
Die Dunkelfeldmikroskopie des Fingerbeerenblutes wurde hinsichtlich einer sogenannten "Geldrollenbildung" beurteilt. Dies ist ein Phänomen bei Erythrozyten, welches u.a. als Maß für die Fließfähigkeit des Blutes gilt. Je freier die Erythrozyten auf der Probe angesiedelt sind, umso besser sind die Fließeigenschaften und somit der Sauerstofftransport des Blutes.

studien
Nach 30 Minuten Fahrt ohne memonizer
 
studien
Nach 30 Minuten Fahrt mit eingebautem memonizer


Das Ergebnis

Mit der vorliegenden Untersuchung konnte gezeigt werden, daß der Aufenthalt in einem Elektroauto einerseits die Fließeigenschaften und den Sauerstofftransport des Blutes als auch die Stabilität der Zellmembran erheblich negativ beeinflusst und dass andererseits der Einsatz der memon®-
Technologie unter Elektrostress eine messbar protektive Wirkung eben auf diese Blut- und Zellfunktionen hat, sodass keine schädigende Wirkung mehr nachweisbar war.

Daraus kann man schließen, dass eine durch Fahren im Elektroauto zu erwartende Einschränkung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Organe incl. des Gehirns und des gesamten Organismus sowie eine Instabilität an der Zellmembran mit allen Folgen eines verminderten Zellstoffwechsels durch Einsatz der memon®-Technologie vermieden werden kann. Dies dürfte sich vor allem bei längeren bzw. häufigen Fahrten neben allgemeinem Wohlbefinden positiv auf die
Konzentration, Leistungsfähigkeit und Ermüdungserscheinungen auswirken.
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sind wir zu folgendem Hinweis verpflichtet:
Die hier vorgestellte Technologie entspricht (wie beispielsweise die Homöopathie, die Bioresonanz, Bereiche der Akupunktur) nicht der schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung. Wirkungen und Effekte der Produkte sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Der Einsatz der memon Produkte beinhaltet keine Therapie und ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers.